Wiederspielwert oder Desillusion?

  • Ich habe vor einer Weile ein Video mit dem bedeutungsschwangeren Titel The Games I Wish I Never Replayed gesehen und fand das ein sehr spannendes Thema.

    Für diejenigen, die sich nicht 20 Minuten Video geben wollen, eine kleine Zusammenfassung:

    Er selbst hat einige seiner Lieblingsspiele nach diversen Jahren nochmal gespielt (BioShock: Infinite, Assassins Creed II und Majoras Mask) und hatte aus diversen Gründen ein eher ernüchterndes Spielerlebnis.


    Seine Begründungen waren u.a., dass er mittlerweile Spiele als Job analysiert und dadurch sehr viel kritischer geworden ist, er allgemein kein Teenie mehr ist, dass AC der Ursprung der Ubisoft Grundformel war und es seitdem eben Spiele hab, die das Ganze besser implementiert haben etc. etc. Für mehr Argumente müsst ihr wohl doch das Video schauen, ha!


    Hattet ihr das auch schon mal? Das ihr ein Spiel erneut gespielt habt, und völlig desillusioniert wart?


    Bei mir hält es sich glücklicherweise in Grenzen, aber ein erst letztes Jahr erlebtes Beispiel ist Life is Strange, dass ich unbedingt nochmal spielen wollte und bitterböse enttäuscht war.


    Als LiS damals rausgekommen ist war ich selbst gerade mal so über 20, also in einem ähnlichen Alter die die Protagonisten, hatte ähnliche Probleme, habe sehr, sehr, sehr internetslang und umgangssprachenmäßig geredet (also noch schlimmer als jetzt xD) und kam mir seeehr erwachsen vor. Seitdem sind knapp 9 Jahre vergangen, ich bin tatsächlich erwachsen und das Spiel zündet nicht mehr. Ich fand alle NPCs ultra nervig, keiner der Witze zündet mehr, die Plot Twists funktionieren eben nur einmal und dann bleibt nicht mehr viel Spielspaß außer rumlaufen.


    Lego Island 2 war auch nicht so prall, aber dass ist a) an Kinder gerichtet und b) man sieht leider, dass es in den 90ern rausgekommen ist und ich hatte selten so harte Motion Sickness wie danach :grinsenderork:


    EDIT:

    Die Monstertruck Madness Reihe ist ebenfalls für mich unspielbar geworden, auch die habe ich als Kind hoch und runter gespielt, war ein riesiger Monstertruck Fan. Das mir die Reihe nicht mehr gefällt, liegt vor allem an der Optik (das Spiel ist von 96) und der furchtbar verzögerten Steuerung. Menümusik ist immer noch der absolute Banger.

  • Vorweg schonmal:

    Ich habe mir das Video von dir nicht angesehen, aber ich kenne dieses Problem sehr gut.

    Ich hatte als Kind ein Spiel auf der SNES, in dem man Gegeneinander gekämpft hatte. Es hieß "Best of the Best Championship Karate" und ich fands als Kind sehr gut aufgebaut usw. Als ich es dann vor ein paar Jahren wieder gespielt hatte, frage ich mich inzwischen, wie konnte ich als Kind das überhaupt spielen?


    Ich hab das auch allgemein bei vielen anderen Spielen, die ich als Kind gern gespielt hatte. Im Erwachsenenalter merkt man viele Probleme der Spiele, bei denen ich mir halt wirklich denke: "Wie konnte ich das als Kind nur spielen?". Ein sehr gutes Beispiel hierfür empfinde ich eigentlich Diddy Kong Racing. Ich habe es als Kind geliebt. Jetzt vor einigen Wochen das erste mal wieder nach Ewigkeiten gespielt und ich frage mich ernsthaft, wie ich mit der wobbeligen Steuerung überhaupt spielen hab können.


    Resident Evil 4 fällt auch irgendwie in die Kategorie rein, aber da sehe ich halt viel das Problem, dass es allgemein etwas unintuitiv in der Steuerung und Handhabung war. Es schlug einen neuen Weg ein und war einfach ungewohnt. Jetzt finde ich die Steuerung einfach nur unschön und breche deswegen das Spiel immer wieder ab, auch wenn es eigentlich ein recht gutes Spiel ist.


    Storytechnisch hatte ich das eigentlich noch nie. Ich find inzwischen ein paar Storys wirklich an den Haaren herbeigezogen, aber sonst ists recht passabel und ich denk mir da nicht viel.


    lg Flip

  • Wie konnte ich das als Kind nur spielen

    Yep, das habe ich bei einigen Sachen auch, aber dann mache ich mir u.a. bewusst, wie klein die Bildschirme / Fernseher früher waren und das es auch einfach "nix besseres" gab. Und man kannte immer irgendjemanden, der trotz der clunky Steuerung klar gekommen ist. Außerdem hat einem keiner gesagt, dass das Spiel wegen der furchtbaren Steuerung schwer ist.

  • Ein spannendes Thema!
    Tatsächlich fallen mir spontan gerade keine Titel ein, da ich meist seeehr viel Zeit verstreichen lasse, bis ich mir (wenn überhaupt) nochmal ältere Spiele anschaue. Bei Titeln wie "Battle Realms", "KKND Crossfire" oder "Dungeon Keeper" war das Gameplay (und teilweise auch der OST) für mich jedoch jedes Mal ausschlaggebend und zog mich erneut in seinen Bann. Da spielte die Grafik keine große Rolle. Aber auch hier gibt es natürlich Spiele, welche durch den gewählten Grafikstil gewissermaßen "zeitlos" sind. Da kann man (im Falle von 3D-Spielen) maximal über Animationen oder den Polycount "meckern". Dennoch hat auch "Low-Poly" seinen Charme.

    Als Flip "Diddy Kong Racing" erwähnte, musste ich schmunzeln. Damals besaß ich keinen N64 und wollte das Spiel immer mal spielen. Erst vor wenigen Tagen hatte ich nochmal (erfolglos - der Eintrag führte zu einer geschlossenen? Shop-Seite) den Nintendo Store danach durchstöbert. Hier hätte ich nun gerne (trotz heutiger Standards) diese dynamisch anmutende Mischung der Fahrzeugtypen und die befahrbare Oberwelt erlebt. :D

    Was den Urheber des Videos betrifft, so kam diese "Desillusion" bei mir auch schon vor einigen Jahren auf. Je mehr man zu verstehen beginnt, wie etwas umgesetzt wurde, desto größer kann die Gefahr werden, dass man sich davon nicht mehr beeindrucken lässt. Wobei das eigentlich eher die falsche Formulierung ist. Gewissermaßen "stumpft" man aufgrund einer gewissen Übersättigung etwas ab - zumindest wenn man sich intensiv mit der Materie (Spiele eines Genres aus Spielersicht/Formeln zum Aufbau einer Handlung/you name it!) befasst.
    Das ist so ein Phänomen, welches ich auch schon von anderen immer wieder mal hörte. Da hilft meist etwas Abstand zur Spieleentwicklung, anderen Hobbys den Vorzug geben und dann wieder einsteigen, wenn man neue Inspiration und Motivation getankt hat. "Zu viel vom Guten nicht gut" ist da so ein Filmzitat (weiss den Film leider nicht mehr), was mir immer wieder in den Kopf kommt. :D

    Auch Zeit bleibt aber natürlich ein Thema. Als Schüler/Student kann man da (je nach Menge an zusätzlichem Lernstoff) wesentlich entspannter und bei manchen Mechaniken auch verzeihender sein. Wenn man heute jedoch schon in den ersten 10-30 min merkt, dass ein Spiel im Hinblick auf Bugs nicht sehr "ausgearbeitet" wurde (oder einem gewisse, heutige Komfortstandards fehlen), dann stellt sich zumindest bei mir inzwischen schnell die Haltung ein, dass Spiel X vom "Pile of Shame" meine Zeit nicht "wert" ist. Das ließe sich sicherlich trotz Nostalgie auch auf solche ehemaligen Lieblingsspiele vergangener Zeiten übertragen.

    Meine Projekte:

    Hauptprojekt:Village Siege (Arbeitstitel)Tower-Defense Spiel mit kleinem TwistPrototyp: ~ 30%GDevelop
    Nebenprojekt:Misty Hollow: Makabere Abenteuer (Arbeitstitel)klassisches RPG mit einer Mischung aus Witz und GruselDemo: ~ 5%RPG Maker MZ
  • Hey allerseits,


    spannendes Thema! Ich finde es interessant, wie unterschiedlich die Wahrnehmungen dazu sind.


    Hattet ihr das auch schon mal? Das ihr ein Spiel erneut gespielt habt, und völlig desillusioniert wart?

    Nein, da ich in Sachen Konsumlandschaft als Kind schon genau so mäkelig war wie jetzt. Wenn mir etwas damals gefiel, dann gefällt es mir auch heute noch et vice versa. Natürlich bin ich in der Zeit trotzdem geistig gereift, aber der gestiegene Anspruch betrifft eher eigene Kreationen als die Wahrnehmung von Produkten anderer.


    Je mehr man zu verstehen beginnt, wie etwas umgesetzt wurde, desto größer kann die Gefahr werden, dass man sich davon nicht mehr beeindrucken lässt.

    So geht es mir beim Schreiben, da ich mich kaum noch in Texten verlieren kann, ohne sie gedanklich zu lektorieren ... :grinsenderork:

    Beim Zocken habe ich allerdings noch nicht erlebt, dass mir aufgrund eigener Erfahrungen als Spieleentwickler der Zauber abhanden gekommen wäre.

  • Sehr interessantes Thema! :laechelderork:

    Hattet ihr das auch schon mal? Das ihr ein Spiel erneut gespielt habt, und völlig desillusioniert wart?

    Da geht es mir wie Bax. Ich war schon immer bei spielen sehr mäklig. Wie ein Spiel im Endeffekt aussieht ist bei mir fast egal. Für mich sind Spiele eher eine Geschichte die ich erlebe. Und da ist es wie mit einem Buch, haut mich schon nicht der Einband vom Hocker, wirds das Buch auch nicht schaffen. Bei PC-Spielen das selbe, wenn mich das Setting nicht reizt oder die ersten Infos der Story, hat es das Spiel schon sehr schwer bei mir.


    Von daher habe ich eher eine kleinere Auswahl an spielen, die mir dann aber auch sehr gut gefällt und die ich immer wieder gern spiele. Bei den Spielen tuts mir dann aber auch wirklich leid, wenn sie nicht mehr funktionieren, da sie dermaßen alt sind. Beispiel wäre da "Phara - Erschaffen Sie ein Reich für die Ewigkeit", "Dungeon Keeper" oder "Empire Earth II".


    So ist es mir noch nie ergangen, dass ich irgendwie desillusioniert wäre. :lachenderork:


    Ich hab manchmal eher das Problem das ich heut zu Tage mich zu wenig auf das Spiel konzentrieren kann, da ich die Funktion analysieren "muss"! Gerade im Bereich Terrain, die dichte von Gräsern, Bäumen, Details und der gleichen. Wo ist die Graskante bei dem Spiel? Warum bekommen die so viel mehr Bäume ins Spiel als ich? Wie haben die das mit der Beleuchtung gemacht.


    *Analysier* *Sizier* *Zerleg*


    Manchmal nicht ganz einfach sich auf die Story zu konzentrieren und die Botschaft "Hilfe wir weden von einem feindlichen Raumschiff angegriffen, erretet uns!" ernst zu nehmen, wenn man gerade vom Design des angreifenden Raumschiffs faszieniert ist und das eher begutachtet, als es abzuschießen. :lachenderork:

  • Wobei das eigentlich eher die falsche Formulierung ist. Gewissermaßen "stumpft" man aufgrund einer gewissen Übersättigung etwas ab - zumindest wenn man sich intensiv mit der Materie (Spiele eines Genres aus Spielersicht/Formeln zum Aufbau einer Handlung/you name it!) befasst.

    Sowas ähnliches hatten wir ja in dem Thread über Horrorspiele rausgearbeitet/festgestellt, dass man als Freund des Genres häufig von eher wenig überrascht wird, bzw. die Mechaniken dahinter einfach blickt und deshalb weniger beeindruckt ist. Oder aber man hat schon die Creme de la Creme des Genres gespielt (was natürlich auch wieder Ansichtssache ist) und alles andere wirkt dann auf einen wie billiger Abklatsch.

    Bei Titeln wie "Battle Realms"

    Da hat jemand aber sehr guten Geschmack xD


    Auch Zeit bleibt aber natürlich ein Thema.

    [...]

    Wenn man heute jedoch schon in den ersten 10-30 min merkt, dass ein Spiel im Hinblick auf Bugs nicht sehr "ausgearbeitet" wurde (oder einem gewisse, heutige Komfortstandards fehlen), dann stellt sich zumindest bei mir inzwischen schnell die Haltung ein, dass Spiel X vom "Pile of Shame" meine Zeit nicht "wert" ist.

    Auch wenn das vermutlich etwas abschweift, hast du da konkrete Beispiele bzw. würdest du das auch 1:1 auf moderne Spiele übertragen? Hab mich jetzt an Baldurs Gate 3 - steam share sei dank - versucht und war danach sehr desillusioniert, aber gut, ich werde alt und grumpy xD


    Nein, da ich in Sachen Konsumlandschaft als Kind schon genau so mäkelig war wie jetzt.

    Kudos dafür, sehr schöne Einstellung. Finde es aber durchaus beängstigend, dass du damit zur aussterbenden Spezies gehörst. Vor allem weil man sich mittlerweile wenig auf Reviews oder Empfehlungen von Freunden verlassen kann, die einfach sehr viel konsumieren und dann halt sagen, ja war besser als xyz und ich ihnen dann eben sagen muss, dass das immer noch nicht Prädikat "gut" bedeutet. Klar, Geschmäcker sollen vielfältig und verschieden sein, aber das ist durchaus ein Trend, den ich mit Sorge beobachte.

    Würde mich prinzipiell auch eher für den "kleine aber feine Auswahl" Menschen halten.


    Und da ist es wie mit einem Buch, haut mich schon nicht der Einband vom Hocker, wirds das Buch auch nicht schaffen

    Dassssss ist eine sehr mutige These (und gehört eigentlich in den Literaturthread, den wir ewig schon mal aufmachen wollten) xD Ich weiß total was du meinst, aber ich würde auch sagen, dir entgeht sehr viel, es heißt ja nicht umsonst "dont judge a book by its cover". Aber ich kaufe Bücher genauso nach Covern und bin dann umso enttäuschter, wenn sie dem nicht gerecht werden.

    Ich hab manchmal eher das Problem das ich heut zu Tage mich zu wenig auf das Spiel konzentrieren kann, da ich die Funktion analysieren "muss"!

    Ein Bekannter von mir ist Kameramann, du kannst dir vorstellen, wie anstrengend es für ihn ist, Filme zu schauen haha xD Und auch für seine Mitmenschen ist Filmegucken durchaus nicht ohne mit ihm, aber ich denke, dass ist in jedem Berufsfeld so.

  • Dassssss ist eine sehr mutige These (und gehört eigentlich in den Literaturthread, den wir ewig schon mal aufmachen wollten) xD Ich weiß total was du meinst, aber ich würde auch sagen, dir entgeht sehr viel, es heißt ja nicht umsonst "dont judge a book by its cover". Aber ich kaufe Bücher genauso nach Covern und bin dann umso enttäuschter, wenn sie dem nicht gerecht werden.

    Kann gut sein, aber ich gebe da selten ne Chance, eben weil die Chance zu groß ist reinzufallen. :lachenderork: Mir fällt da ein Spiel ein, wo ich am Anfang echt skeptisch war, dass war "Factorio". Ich war bei dem Prinzip und auch ausnahmsweise mal bei der Grafik extrem skeptisch. Aber ich hab mir die Demo (glücklicherweise gabs eine) trotzdem mal geladen. Nach knapp 30 min. war das Spiel gekauft und im Download! :grinsenderork: Muss da echt aufpassen, denn nach dem Spiel wird man recht schnell süchtig und dann sind mal fix paar Stunden weg.

  • Positive Spieleerfahrungen, die ich mehrmals erlebt habe, sind unter anderem:



    Resident Evil 4, das Original.

    Zu der Zeit diente ich bei der Bundeswehr und hatte viel Freizeit. Ich war so vertieft in das Spiel, dass ich alles freigespielt habe, was möglich war. Es gab Tage, an denen ich so viel Zeit hatte, dass ich Resident Evil sogar zweimal hintereinander durchspielte. Dabei stoppte ich die Zeit, um meine eigenen Rekorde zu brechen.


    Mass Effect 1-3.

    Für jeden Teil und jeden Durchlauf investierte ich ungefähr 100 Stunden, da mich die Welt des Spiels völlig in ihren Bann zog. Noch fesselnder als die Story waren für mich die vielen Tagebucheinträge, die die Welt von Mass Effect erklärten. Die Teile 2 und 3 spielte ich jeweils ein zweites Mal, um alle unterschiedlichen Entscheidungsmöglichkeiten zu sehen und zu erleben. Für mich war diese Trilogie eines der besten und vollständigsten RPGs, die ich je gespielt habe. Und ja, in jedem Durchgang habe ich mit allen Charakteren eine Beziehung angefangen - mehrmals! Das war wirklich zu einfach...


    Final Fantasy 7.

    Mein allererstes Final Fantasy. Zuvor hatte ich nur kürzere RPGs wie Secret of Mana gespielt. Beim ersten Durchlauf dachte ich, nach Midgar wäre das Spiel zu Ende, aber dann entdeckte ich, dass es noch zwei weitere CDs gab. Ich brauchte nur 24 Stunden für den ersten Durchlauf und war beeindruckt von der Länge des Spiels. Danach informierte ich mich über alles, was ich verpasst hatte, und spielte es mindestens fünfmal durch. Ich schaltete alles frei, was möglich war, einschließlich des goldenen Chocobos und der Ritter der Tafelrunde. Ich war so süchtig, dass ich sogar Aeriths letzte Limit-Attacke meisterte, was mich letztendlich sehr enttäuschte.

  • Lyon aber gerade FF7 sieht nach heutigen Standards ja durchaus ulkig aus, auch wenn es schon genial gemacht ist, mit den 3D Polygon Figuren, wie sie über 2D Maps laufen. Glaube aber, dass ich das mir das auf Dauer einfach zu anstrengend wäre, mir das anzugucken.

  • Ich habe Dungeon Keeper II geliebt trotz der eckigen Grafiken und spiele es immer noch, nachdem es mit viel Mühe auf einem modernen Rechner halbwegs zum Laufen gebracht wurde. Die Grafik hat dem Spielgefühl nicht geschadet. :grinsenderork:


    Außerdem verweise ich gern auf Undertale, das trotz der wirklich schauerlichen Grafik ein extrem beliebtes Spiel ist. Die inneren Werte zählen auch bei Spielen oftmals mehr.

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