Selbstgemacht Sound und Musikstücke.

  • Für alle die selber Effekt Sounds oder Musik für den RPG Maker MZ machen und Probleme haben, dass die Sound/Musikdateien nicht angezeigt werden.


    Die Sound/Musikdatei kann in wav, mp3 etc. sein, muss aber im .ogg Format konvertiert werden, das geht z.b. mit Audacity.


    Beispiel: Ressourcen Manager - audio/se - Importieren - Musik.ogg


    Im "Soundtest" kann man sich die Datei anhören, sollte die Datei nicht sichtbar im Ordner sein aber im "Ressourcen Manager" schon, sollte man sich die Endung im Ordner genau anschauen.

    Es kann sein, dass die Endung vom Programm großgeschrieben wird (.OGG) dann wird es nicht erkannt, es muss klein sein (.ogg).


    Abhilfe: Die Endung in klein umzuschreiben oder nach der Konvertierung bei der Speicherung, die Endung klein zu schreiben.


    Vielleicht hilft das ja dem ein oder anderen. :)

  • Hey,

    ich nutze online immer die Seite https://convertio.co/de/.

    Einfach per Drag & Drop die MP3 oder WAV rüberziehen und das gewünschte Ausgabeformat auswählen (z. B. *.ogg).


    Ich benutze die Seite auch, um Fonts in das .woff-Format umzuwandeln, das der RPG Maker MZ benötigt. Funktioniert zuverlässig und schnell.

  • Hi,


    das mit den Fonts klingt interessant.

    Ich könnte also einfach ne Font (.tff) nehmen, sie in das .woff Format auf der Webseite umwandeln und in den passenden Ordner kopieren.

    Dann kann ich die Schriftart im Spiel verwenden?


    Werde ich mal probieren, danke.

  • Guten Morgen,

    ja, genau so funktioniert es.

    Im RPG Maker (unter System 2) kannst du in den Einstellungen rechts im Feld „Erweiterte Einstellungen“ den neuen Font eintragen – inklusive Dateiendung, also zum Beispiel:

    NEUEFONT.woff

    Wichtig ist dabei, immer auf die Lizenzen der Schriftarten zu achten. Viele Fonts bietet Google komplett kostenlos und frei verwendbar an (auch für kommerzielle Projekte).

    Bei anderen Seiten sollte man vorsichtig sein. Oft werden Fonts zum Download angeboten, ohne klare Angaben zur Nutzungslizenz. In solchen Fällen lohnt sich eine kurze Recherche oder eine Nachfrage bei einer KI. Bekanntere Fonts werden meist zuverlässig klassifiziert, was die Nutzung angeht.

    LG

    KhaosEden

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